Kleine Rundwanderung mit der Möglichkeit, den öffentlichen
Verkehr benützen zu können:
Ab Oberbipp – zirka 1 Stunde – leichte Wanderung
– ohne starke Steigungen:
Bahnhof asm Oberbipp – Tafel
A.3 „Buchistöckli – Tafel
B.3 „Zehntenhaus“ – Tafel
C.3 „Archäologische Grabungen Kirche“ –
Tafel
3.3 „Grenzhund“ – Tafel
3.4 „Bipper Lärmkanone“ – Tafel
G.3 „Schloss Bipp“ – Tafel
3.5 „Im Zweikampf gefallen“ – Tafel
3.2 „Ein merkwürdiges Geistertier“ –
retour zum Dorfplatz und Bahnhof asm Oberbipp
Ab Wiedlisbach – nach Rumisberg/ und Farnern –
teilweise mittlere Steigungen:
Variante I – zirka 1 Stunde:
Bahnhof asm Wiedlisbach – über Vita Parcours –
Tafel
A.7 „Naturschutz“ –
Tafel 2.1 „Hans Roth – Retter von Solothurn“
und Tafel
A.5 Brunnen – Möglichkeit zur Rückfahrt mit
Bus ab Dorfplatz Rumisberg zum Bahnhof asm Wiedlisbach.
Variante II – zirka 3 Stunden:
Weiterwanderung ab Dorfplatz Rumisberg – Haltegasse Tafel
2.2 „Rote Hunde“ – Tafel
2.3 „Hexe in der Kuhgasse“ – Schoren Tafel
B.5 „Alte Gipsi“ – Luchern Tafel
3.8 „Gips und Salz“ – über Schürli
zum Gedenkstein C.2 und Tafel
E.2 „Lauch, ein eigenartiger Flurname“ – Farnern
Dorf Tafel
B.2 „Hedda Koppé, die Glunggenbäuerin“
– zur Haltestelle Bus mit Tafel
A.2 „Entstehung Farnerer Terrasse“ – Möglichkeit
zur Rückfahrt mit Bus nach Wiedlisbach.
Variante III – zirka 3,5 Stunden:
Ab Haltestelle Dorfplatz Farnern Wanderung durch die Guggerstrasse
nach Rumisberg mit Tafel
3.6 „Eine weisse Frau im Gugger“ – Rumisberg
Haltestelle asm oder Wanderung über Vita Parcours nach Haltestelle
asm Wiedlisbach.
Rundwandervorschläge nur mit Auto erreichbar:
Hinteregg (Rumisberg) – Buechmatt – Hinteregg –
zirka 2 Stunden – keine Steigungen:
Ab Parkplatz Durchbruch Hinteregg – Tafel
F.5 „Durchbruch Hintereggstrasse“ – Richtung
Buechmatt Tafel
1.8 „Geisterjäger an der Grenzbuche“ –
Tafel
1.9 „Stinia hoo“ und Panoramatafel
Ankehubel – beim Restaurant „Buechmatt“ Tafel
1.10 „Buechmattschatz“ – Wanderung zurück
auf oberem Weg zur Hinteregg – Weiterwanderung Richtung Schmiedenmatt
mit Tafel
C.5 „Dolinen“ – Tafel
E.5 „Naturschutztafel von Vögeli-Walter“ –
Restaurant „Hinteregg“ - zurück zum Parkplatz beim
Durchbruch.
Variante I: Attiswil – Reckenacher –
Teuffelen – zirka 2,5 Stunden – mittlere Steigungen
Parkieren im Dorf Attiswil oder bei der Waldhütte Tafel
1.1 „Waldlochbabis Höhle“ – Mühlistein
im Dorfbach H.1 – Brunnen mit Versteinerungen J.1 –
Bundesrat Schmid-Gedenkstein bei der Reckenacherhütte K.1 –
Reckenacherbrätliplatz mit Panoramatafel
– Abstecher zur Tafel
1.2 „Waldlochbabis Drachen im Chällerflüeli“
– zurück zum Brätliplatz – Richtung Teuffelen
Tafel
1.3 „Der Heiltrank vom Lindemätteli“ –
beim Restaurant „Teuffelen“ Tafel
1.4 „Goldgrüblein in der Teuffelen“ –
zurück auf gleichem Weg zum Ausgangspunkt.
Variante II: ab Teuffelen – Höchchrüz
– Bättlerchuchi – Reckenacher - zirka 4 Stunden
– mit Steigungen
Weiterwanderung ab Teuffelen zur Tafel
L.1 „Felsturzgebiet“ – Brätliplatz Höchchrüz
Tafel
1.5 „ein Teufelsvertrag“ – Restaurants „Hintere
und Vordere Schmiedenmatt“ – Tafel
1.6 „Pestfriedhof auf der Schmiedenmatt“ –
Bättlerchuchi mit
Panoramatafel und Tafel
1.7 „Bättlerchuchi“ – Wanderung über
„Attiswiler Brunnmatt“ zur Reckenacherhütte und
zum Ausgangspunkt zurück.
Zu folgenden Tafeln finden Sie in der Bildergalerie
Fotos der zugehörigen Skulpturen, welche Lehrer/innen mit ihren
Schülern aus Attiswil, Farnern und Wiedlisbach angefertigt
und installiert haben:
Tafel
3.3 „Grenzhund“ und Tafel
3.5 „Im Zweikampf gefallen“ in Oberbipp.
Tafel
2.3 „Hexe in der Kuhgasse“ in Rumisberg.
Tafel
3.6 „Weisse Frau im Gugger“ und Tafel
3.7 „Der Brunnmattschatz“ in Farnern.
Tafel
1.2 „Waldlochbabis Drachen im Chällerflüeli“
in Attiswil.