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Herbst im Bipperämter Jura

Die Jahreszeit mit den kürzer werdenden Tagen, langen Schatten,
düsteren Nebeltagen und frostigen Temperaturen.

Ist Herbst die Zeit der Besinnung; oder gar der Melancholie?

Wir wählen einen schönen Herbsttag und
sind unterwegs im Bipperämter Jura – dem Naherholungsgebiet.

Heute gehen wir „quer“- das heisst: wir suchen den eigenen Pfad.
Mal geht es dem ausgetrockneten Wassergraben entlang, da liegt auch der alte Mühlstein.

Auf weitere Zeitzeugen treffen wir am Brunnen mit den vielen Versteinerungen.
Bei der Panoramatafel prüfen wir die frisch verschneiten Alpen auf ihre Namen.

Herrlich, diese Fernsicht!

Unten im Mittelland liegen schleierartige Nebel – ja, geisterhaft und melancholisch zugleich.

Der milde Herbstwind lässt die goldenen Blätter von den Bäumen tänzeln.
Auf dem Lindenmätteli (Karte Nr.1.3), handelt die traurige Geschichte vom Hirtenbub und dem Heiltrank.
Wenn die alten riesigen Linden sprechen würden, könnten sie uns das Geheimnis um die Sage lüften.

So oder so: wunderschön und mystisch ist dieses Plätzchen!
Quer durch Wald und Weiden, sind das nicht Fussspuren von Wildschweinen?
Raschelndes Laub, die Melodie des Windes, Ruhe. Das ist: Natur pur!

Ausruhen an der wärmenden Herbstsonne, innehalten und geniessen.

Die nächste Wanderung ausdenken.

Ja, vielleicht wird es ein Sagenwegrundgang; oder doch eine Wanderung über die Jurakrete?

Erfahren wir unsere eigenen Geschichten im Bipperämter Jura!

Herzlichst, Ihr Verein "Pro Jura Bipperamt"